Fall 15 Informationen für Lehrpersonen

1. Hintergrund, Verwendung

Das Ziel dieser Lerneinheit ist, Grundlagen zu verschiedenen Trenn- und Nachweismethoden auf eine interessante, anregende Art zu vermitteln. Dazu wurde fiktive Kriminalfälle erfunden, in deren Kontext dann praktische und theoretische Fragestellungen bearbeitet werden. Es handelt sich also um ein pfannenfertiges Programm, welches immer wieder verwendet werden kann. Ausgerichtet ist es auf Anfängerklassen der SII-Stufe, ein Einsatz auf SI-Stufe ist aber problemlos ebenfalls möglich, insbesondere was die praktischen Versuche betrifft.

Die Lerneinheit ist werbefrei, kostenlos und darf für sämtliche Bildungszwecke frei verwendet werden.

2. Materialliste

Idealerweise organisiert man das Material für die Versuche in Kistchen, die mit Namen und Nummer des Versuches beschriftet sind. Es wird empfohlen, die Versuche 1,2 und ev. 7 doppelt zu führen, damit Engpässe vermieden werden können.

Die Materialliste mit Detail-Beschrieb und Bemerkungen kann mit Klick auf obiges Dokument heruntergeladen werden.

3. Quellenverzeichnis

Das Quellenverzeichnis ist noch nicht detailliert vorhanden.

Ein grosser Teil der Abbildungen wurde selbst erstellt, andere unter "creative commons lizenz" veröffentlicht. Sollte eine der Abbildungen zu unrecht verwendet worden sein, bitte melden Sie sich bei mir: lorenz.marti@mng.ch.

4. Autoren, Feedback

Autor dieser Kriminalistik-Werkstatt ist Lorenz Marti, Chemielehrer der Kantonsschule MNG Rämibühl, Zürich und Dozent für Fachdidaktik der Universität Zürich. Sie basiert auf einer früheren, noch nicht digitalen Version, welche ebenfalls von Lorenz Marti, in Zusammenarbeit mit Gerhard Toggenburger, ehemaliger Chemielehrer der Kantonsschule MNG Rämibühl verfasst wurde.

Die Idee einer Werkstatt für Trennmethoden stammt von Rita Oberholzer, ehemalige Chemielehrerin der Kantonsschule Im Lee, Winterthur. Aus ebendieser Werkstatt wurden mit ihrer Erlaubnis auch die Ideen für vier der Versuche übernommen.

Ein herzlicher Dank geht an den DLH Innovationsfond des Kantons Zürich (https://dlh.zh.ch/), der diese Überarbeitung finanziell unterstützt hat:


Rückmeldungen und Korrekturen nehme ich dankend entgegen: lorenz.marti@mng.ch